Wo liegen die Daten Ihrer Kunden, und wer sieht sie sonst noch?

Ein Haustechnik-Betrieb führt sensible Angaben: Adressen, Anlagen im Haus, wann jemand nicht da ist, weil die Wartung ansteht. Bei vielen Betrieben liegen diese Daten heute auf Servern, die sie nicht kennen.

Offener Serverschrank mit sauber verlegten Netzwerkkabeln und Patchfeld in einem Technikraum

Prüfung Ihrer Webseite

Zwei Gesetze, ein Prüflauf, nachvollziehbare Belege.

Der eigene Server

Die Branchensoftware läuft auf einem Rechner, den Sie bestimmen - im Betrieb oder bei einem Anbieter Ihrer Wahl in Deutschland. Die Daten Ihrer Kunden gehen an keinen Dritten, weil kein Dritter beteiligt ist.

Das ist keine Weltanschauung, sondern eine Rechnung mit drei Posten. Erstens: Wer die Daten hat, bestimmt den Preis der nächsten Vertragsverlängerung. Zweitens: Ein Anbieter, der zumacht, nimmt Ihre Kundenhistorie mit. Drittens: Für die Weitergabe personenbezogener Daten haften Sie, auch wenn ein anderer sie verarbeitet.

Die Software ist quelloffen. Wenn Sie mit mir nicht mehr arbeiten wollen, nimmt jemand anderes weiter - das ist der Unterschied zu einem geschlossenen System.

Erst mal nachsehen lassen?

Die Prüfung Ihrer bestehenden Webseite ist der einfachste Einstieg. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.

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