Was beim Kunden steht, wann es gewartet wird und wann der Gesetzgeber eine Prüfung verlangt.
Wärmeerzeuger, Speicher, Photovoltaik, Trinkwasser: was verbaut ist, seit wann, mit welchen Kennwerten.
Beim Anruf sehen Sie sofort, worüber der Kunde spricht - statt den Ordner zu suchen. Bei einer Photovoltaikanlage stehen dort auch die Nummer aus dem Marktstammdatenregister und der zuständige Netzbetreiber. Beides braucht man selten und dann sofort.
Aus Kältemittel und Füllmenge folgt, ob jährlich, halbjährlich oder gar nicht geprüft werden muss. Drei Kilogramm R410A sind jährlich fällig, dieselbe Anlage mit Propan überhaupt nicht.
Über 400 Liter Speicher oder über drei Liter Rohrinhalt machen die Anlage untersuchungspflichtig. Der Rohrinhalt wird am häufigsten übersehen.
Intervall, letzte Wartung, nächster Termin. Eine abgesagte Wartung bleibt fällig und taucht wieder auf.
Ein Betrieb mit mehreren hundert Jahreswartungen öffnet sie nicht einzeln.
Grundlage ist Tryton, ein seit Jahren gepflegtes offenes Warenwirtschaftssystem.
Angebot, Rechnung, Lager und Zeiterfassung kommen von dort und sind erprobt. Ergänzt wird nur das, was ein Haustechnik-Betrieb zusätzlich braucht. Die Software läuft auf einem Server, den Sie bestimmen. Ihre Kundendaten gehen an keinen Dritten.
Ich zeige Ihnen die Software an Ihren eigenen Anlagen, nicht an Beispieldaten.
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